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Cinemythology

Cinemythology


Die griechischen Mythen im weltkino

Ian Christie, Konstantinos Kyriakou, Barthélemy Amengual, Jean Paul Török, Babis Aktsoglou, Jacques Lourcelles, Dimitris Koliodimos, Pier Paolo Pasolini, Maria Callas, Benjamin Henrichs, Isabelle Jordan, Theo Angelopoulos, Nikos Nikolaidis, Nikos Kolovos, Olivier Assayas, Cedric Anger, Philippe Rouyer
μετάφραση: Ingrid Behrmann, Birgit Hildebrand, Syllvia Hoffer, Michael Seibel
επιμέλεια: Michalis Dimopoulos, Babis Aktsoglou, Platonas Mavromoustakos, Christiana Galanopoulou

Φεστιβάλ Κινηματογράφου Θεσσαλονίκης, 2003
80 σελ.
[Κυκλοφορεί]
Τιμή € 4,00

Die griechischen Mythen haben schon immer eine besondere Anziehungskraft auf die internationale Kunst ausgeubt, besonders auf die darstellenden Kunste wie das Theater und der Film. In den Mythen sind die grossten Angste und Existenzfragen des Menschen, in Bezug auf seine Herkunft und seinen Lebensweg, enthalten. Da die Mythologie schon immer in gewisserWeise archetypische und symbolische Funktion hatte, konnte sich die Filmkunst der Anziehungskraft der mythischen Helden und Gotter, ihrer Heldentaten und dem Versuch des Menschen, die Natur zu unterwerfen und sein Schicksal zu bestimmen, nicht entziehen.

Es ist folglich eine vortreffliche Entscheidung der Kulturolympiade dieses Filmfestival zu veranstalten, bei dem das einzigartige Mittel der Filmkunst benutzt wird, um die archetypische Kraft und die Werte der Botschaften, aber auch der Morallehre, die den antiken griechischen Mythen innewohnen, vor Augen zu fuhren. Aus den genannten Grunden sprechen die griechischen Mythen alle Menschen an.

Bei den Filmen handelt es sich um eine breite und reprasentative Auswahl dichterischer Werke von Pasolini, Dassin und Angelopoulos bis hin zu "epischen" Filmen, deren Kern die Abenteuer mythologischer Helden bilden und die von "direkten" archaischen Bildern von Kakogiannis, Straub und Koundouros uber moderne psychoanalytische oder indirekte Darstellungen von Visconti, Cocteau und Damianos bis hin zur Matrix mit ihren Allegorien reichen.

Dieser grosse Beitrag im Rahmen der Kulturolympiade umfasst nicht nur alle Arten des Films, verfilmte Auffuhrungen antiker Tragodien und Filme mit Tanz, sondern auch alle mythologischen Zyklen, das heisst nahezu alle griechischen Mythen. Ich glaube, dass der Film, der als die Kunst des 20. Jahrhunderts schlechthin gilt, mit Hilfe der neuen Technologien das 21. Jahrhundert erobern wird und ein ausgezeichnetes Mittel ist, um mit uns nicht nur in der Zeit zuruckzureisen, sondern auch tief in unserem Inneren, da diese Mythen schon Jahrtausende in uns vorhanden sind.

(Evangelos Venizelos, Kulturminister)

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